Wie Sie ein erfolgreiches Homeoffice führen (Buchrezension)
Wäre es nicht schön, morgens aufzustehen, Kaffee aufzusetzen und mit dem warmen, wohlriechenden Kaffeepott in der Hand 10 Meter in das nächste Zimmer zur Arbeit zu schlurfen?
Viele Menschen nutzen den heutigen Trend, sich selbständig zu machen oder angestellt für eine Firma von zuhause aus zu arbeiten. “Homeoffice” wird dies oft auf Denglisch genannt. Die Vorteile liegen auf der Hand: bequemes Arbeiten von Daheim bei freier Zeiteinteilung und ohne ständige Chef-Überwachung. Oft machen es sich rührige Homeoffice-Beginner allerdings schwer und fangen schnell an, den Weg ins Büro und die örtliche Trennung von Beruf und Privatem zu vermissen.
Damit dies nicht geschieht, haben die Autorinnen Birgit Golms und Gudrun Sonnenberg ihren Ratgeber “Homeoffice – Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement” geschrieben. Sie beschäftigen sich darin mit den typischen Problemen, die Homeworker haben:
“Im Homeoffice überfällt manch einen die Aufschieberitis, andere arbeiten ohne Pause bis zum Umfallen, und wieder andere verlieren den Kontakt zur Aussenwelt oder legen sich überflüssige Pfunde zu, weil sie die eigenen vier Wände überhaupt nicht mehr verlassen.”
Die Autorinnen helfen jedem Typ von Homeworker mit sich selbst, seiner Arbeit und der Zeit effizienter umzugehen, sodass nicht nur der Job erfolgreich läuft, sondern auch der Sohnemann am Nachmittag zwischen zwei Aufträgen sein Anrecht auf Fußballtraining mit Papa bekommt. Nützliche Hilfen und Werkzeuge im Anhang des Buches runden diesen sehr gut geschriebenen Ratgeber ab.
Unser Fazit: Sehr empfehlenswert für alle Heimarbeiter oder solche, die es werden möchten.
Gewinnen Sie ein Exemplar von “Homeoffice”
Wir verlosen ein Exemplar des Ratgebers “Homeoffice” (Wert: € 19,90) unter denjenigen, die folgende Frage als Kommentar oder per Twitter (@ordnungsprofis) beantworten: Was macht Ihre Arbeit zuhause erfolgreich? (Ihr Homeoffice, Ihre Arbeit für den Job, ehrenamtliche Tätigkeit …)
Mit in die Verlosung einbezogen werden Kommentare und Tweets bis einschließlich 31. Januar 2010. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
Bibliografie
Birgit Golms, Gudrun Sonnenberg:
Homeoffice – Erfolgreiches Heimspiel dank Zeit- und Selbstmanagement
Orell Füssli Verlag, Zürich 2009. 176 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-280-05359-1, € 19,90
Twittern Sie diesen Artikel
Bei Facebook posten

Schade, hatte nach der Überschrift mehr erwartet.
Vielleicht etwas mehr Inhalt und etwas weniger Werbung für künftige Posts – dann abonniere ich auch den Feed.
Hallo Andreas,
sorry für die etwas irreführende Überschrift – habe es jetzt etwas geändert, damit direkt deutlich wird, dass es sich auf die Buchrezension bezieht.
)
Aber natürlich trotzdem vielen, lieben Dank für deinen Hinweis! Werde es definitiv beachten. (Schau auch unsere anderen Beiträge an, dort ist noch weniger bis gar keine Werbung drin.
Viele Grüße
David
Zum Erfolg homeofficianischer Arbeit gehört für mich die Freiheit, den Signalen des Körper bezüglich Hunger, Durst und besonders Bewegungsdrang zur hirnankurbelnden Sauerstoffaufnahme in vollumfänglich nachgehen zu können.
Der von mir zunächst zum Kennenlernen neuer Klienten entwickelte Beratungslauf (ubkmu.de/beratungslauf.html) hilft mir – notfalls auch ohne Begleitung – schneller und besser Ordnung in Ideen und Überlegungen zu bringen, als ich das an einem “klassischen” Arbeitsplatz jemals könnte.
Hallo Knut
das mit dem Beratungslauf ist eine wirklich hervorragende Idee!! In Bewegung kann man sowieso besser denken und man tut auch gleich etwas für die Fitness
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ständiges am Pc sitzen unglaublich blockiert- Energie und Gedanken
Ich steige dann aufs Trampolin- habe einen Rebounder von Trimilin- ein Wunderding
lg
Angelika
Jeden Tag, wenn ich von zu Hause arbeite, ziehe ich mich so an, als wollte ich ein normales Büro. So fühlt sich die Arbeit direkt offizieller an und ich bin dann auch konzentrierter bei der Sache.
Also der große Vorteil beim Homeoffice ist, dass ich 5 m vom Schlafzimmer zum Büro habe. So muss ich bei der Kälte nicht raus und kann länger arbeiten als woanders (bis die Äuglein zufallen. Dann schleppe ich mich die 5 m zurück).