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	<title>Die Ordnungsprofis &#187; Lernen</title>
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		<title>Der beste Arbeitsplatz f&#252;r Ihr Kind</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Angelika Stein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ordnung zuhause]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernumgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Traurig aber wahr: Es gibt immer noch Kinder, die ihre Hausaufgaben inmitten des Geschreis der Geschwister oder den Vorbereitungen f&#252;rs Mittagessen in der K&#252;che erledigen.
Dabei ist der h&#228;usliche Lernplatz f&#252;r einen Sch&#252;ler noch wichtiger als das Arbeitszimmer des Papas oder der Mama: Die haben n&#228;mlich beruflich schon etwas erreicht &#8211; der Filius soll erst noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_275" class="wp-caption alignright" style="width: 268px"><a href="http://www.die-ordnungsprofis.de/wp-content/uploads/2009/12/hausaufgaben.jpg"><img class="size-medium wp-image-275" title="© orangegelb - Fotolia.com" src="http://www.die-ordnungsprofis.de/wp-content/uploads/2009/12/hausaufgaben-300x214.jpg" alt="Der richtige Arbeitsplatz tr&#228;gt zum Schulerfolg bei" width="258" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Der richtige Arbeitsplatz tr&#228;gt zum Schulerfolg bei</p></div>
<p>Traurig aber wahr: <strong>Es gibt immer noch Kinder, die ihre Hausaufgaben inmitten des Geschreis der Geschwister oder den Vorbereitungen f&#252;rs Mittagessen in der K&#252;che erledigen.</strong></p>
<p>Dabei ist der h&#228;usliche Lernplatz f&#252;r einen Sch&#252;ler noch wichtiger als das Arbeitszimmer des Papas oder der Mama: Die haben n&#228;mlich beruflich schon etwas erreicht &#8211; der Filius soll erst noch folgen.</p>
<p>Der richtige Arbeitsplatz f&#252;r Ihr Schulkind ist mehr als ein Platz zum Lernen &#8211; er ist einer der Erfolgsfaktoren f&#252;r eine erfolgreiche Schulzeit. Dementsprechend viel Beachtung sollte er bekommen.</p>
<h3>Ihr Kind hat einen Job</h3>
<p>Oft wird der Arbeitsplatz des Kindes vernachl&#228;ssigt, weil sowohl Kinder als auch Eltern nicht die wahre Bedeutung der Schule erkennen: Es ist der „Job“ des Kindes. So wie die Eltern arbeiten gehen, geht das Kind in die Schule. Dieser Job ist nicht weniger ansprengend oder weniger anspruchsvoll als der der Eltern. Ganz im Gegenteil: W&#228;hrend die Eltern meistens den Arbeitsplatz verlassen und dann ihre Arbeit vergessen k&#246;nnen, nehmen die Kinder manchmal nicht wenig Arbeit mit nach Hause. Aus diesem Grund sollte man dem h&#228;uslichen Lernplatz mehr Aufmerksamkeit schenken: Von ihm wird so manche Zensur und damit der Schulerfolg mitbestimmt.</p>
<h3>Wo soll mein Kind lernen?<strong> </strong></h3>
<p>Wo Ihr Kind lernt, ist nicht der wichtigste Gesichtspunkt. Wichtig ist, dass die meisten Punkte erf&#252;llt sind, die aus einem Schreibtisch oder einem anderen Tisch einen optimalen Arbeitsplatz machen. Wenn es nicht anders geht, kann auch der Wohnzimmertisch ein guter Lernplatz sein, vorausgesetzt man beachtet einige Punkte.</p>
<h6><strong> </strong></h6>
<h4><strong>Der eigene Schreibtisch</strong></h4>
<p>Der Schreibtisch im Zimmer des Kindes ist sicherlich die beste L&#246;sung. Hier kann man eine optimale Lernumgebung schaffen. Trotzdem lernen manche Kinder lieber am Wohnzimmertisch als am eigenen Schreibtisch &#8211; das sind dann meistens Kinder, die eine reizarme Lernumgebung (Totenstille!) nicht ertragen. Hier kann es schon helfen, die T&#252;r zum Kinderzimmer ge&#246;ffnet zu lassen oder dem Sch&#252;ler zu erlauben, leise im Hintergrund Musik zu h&#246;ren.</p>
<h4><strong>Lernen auf kleinem Raum</strong></h4>
<p>In vielen Wohnungen ist einfach zu wenig Platz &#8211; hier muss man ein wenig die Kreativit&#228;t bem&#252;hen.</p>
<p>Eine Alternative zu einem gro&#223;en Schreibtisch ist zum Beispiel ein Eckschreibtisch, der auch in die kleinste H&#252;tte passt. Oder: Man montiert eine Tischplatte an der Wand, die dann bei Bedarf hochgeklappt werden kann.</p>
<p>Wenn es gar nicht anders geht, muss der Wohnzimmer- oder K&#252;chentisch zum Lernen herhalten. Hier einige Tipps:</p>
<ul>
<li>Lexika und andere Arbeitsmittel in Rollkisten verstauen, die man leicht transportieren kann. So hat Ihr Kind auch am K&#252;chentisch alles verf&#252;gbar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gleichg&#252;ltig, wo Ihr Kind lernt: Die anderen m&#252;ssen zu diesen Zeiten R&#252;cksicht nehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schaffen Sie auf jeden Fall eine ordentlich Atmosph&#228;re.</li>
<li>Schaffen Sie Ihrem Kind auf alle F&#228;lle einen guten Stuhl mit Rollen an &#8211; der kann dann jederzeit von einem Zimmer ins andere geschoben werden.</li>
</ul>
<h3><strong>Die beste Lernumgebung schaffen</strong></h3>
<h4>Ausstattung</h4>
<p>Mit der Ausstattung f&#252;r einen Sch&#252;ler ist es wie mit jeder anderen Ausstattung auch: Wer keine gute hat, kann auch keine guten Ergebnisse erbringen. Wenn Buntstifte und Lineal fehlen, kann Ihr Kind die Hausaufgabe nicht erledigen, hat es kein Lexikon, wird es niemals die neuen W&#246;rter im Erdkundebuch verstehen. Zur Ausstattung geh&#246;ren Nachschlagewerke, Schreibutensilien (auch Vorr&#228;te), Arbeitsmaterialien wie Locher, Ordner etc. und Lernmaterial (Karteik&#228;sten etc.).</p>
<h3>Wer sich wohl f&#252;hlt, kann ein Super-Lerner werden<strong><br />
</strong></h3>
<p>Gehirnleistung und Emotionen sind eng miteinander verkn&#252;pft: Je wohler wir uns f&#252;hlen, desto besser funktioniert der „Hochleistungscomputer“ in unserem Kopf. Es ist daher keineswegs &#252;berfl&#252;ssig, wenn man den Arbeitsplatz des Sch&#252;lers auch nach diesen Gewichtspunkten gestaltet.</p>
<p>Richten Sie zusammen mit Ihrem Kind den Arbeitsplatz so ein, dass es dort gerne lernt: Motivierende Poster und Bilder sind eine gute Unterst&#252;tzung. Auch Gr&#252;npflanzen wirken positiv aufs Gem&#252;t und damit auch auf das Gehirn.</p>
<p>Ein Duftl&#228;mpchen mit Zitronen&#246;l schafft nicht nur eine tolle Atmosph&#228;re, sondern f&#246;rdert auch nachweislich die Konzentration.</p>
<p>Wenn Ihr Kind es m&#246;chte, erlauben Sie ihm ruhig, etwas Musik zu h&#246;ren. Radio sollte es aber auf keinen Fall sein, da die Textbeitr&#228;ge das Gehirn nur verwirren. Auch aufw&#252;hlende Musik mit destruktiven Texten sollte tabu sein, weil die Gehirnleistung geschm&#228;lert wird.</p>
<h3>Weg mit den St&#246;renfrieden!</h3>
<p>Au&#223;er der eigenen Unlust, die die Sch&#252;ler manchmal &#252;berf&#228;llt, gibt es noch eine Reihe anderer Punkte, die die Kids am Lernen hindern.</p>
<p>So mancher Schreibtisch ist eher ein Spiel-Tisch: Comics, Computerspiele, Essensreste, private Lekt&#252;re lenken vom eigentlichen Zweck des Arbeitsplatzes ab. Ihr Kind sollte gleich am Anfang lernen, dass der Arbeitsplatz wirklich ein reiner Arbeitsplatz ist und andere Dinge dort nichts zu suchen haben.</p>
<p>L&#228;rm ist ein weiterer Lernhemmer: Baul&#228;rm, tobende Geschwister, das Radio in der K&#252;che, der Gameboy des kleinen Bruders: L&#228;rmende St&#246;rer gibt es viele.</p>
<p>Die beste Abhilfe: Es wird festgelegt, zu welchen Zeiten die Kinder die Hausaufgaben erledigen, und dann nehmen alle anderen R&#252;cksicht.</p>
<h3>Ergonomisch? Logisch!</h3>
<p>Gerade Kinder brauchen eine ergonomische Ausstattung &#8211; die wachsenden Zahlen der Kinder mit R&#252;ckenschmerzen belegen dies eindrucksvoll.</p>
<h4><strong>Tisch</strong></h4>
<p>Der Arbeitstisch Ihres Kindes sollte nicht zu klein (80 x 120 cm) und unbedingt h&#246;henverstellbar sein. Au&#223;erdem ist es sehr sinnvoll, wenn Ihr Kind den Tisch schr&#228;g stellen kann &#8211; so muss es sich nicht immer nach vorne beugen, um gut zu sehen.</p>
<p>Wenn Schubladen vorhanden sind, f&#246;rdert das die Ordnung: Bleistifte, Ordner und andere Utensilien werden dort einfach verstaut.</p>
<h4><strong>Stuhl</strong></h4>
<p>Auch der Stuhl sollte verstellbar sein, nur so kann man ihn optimal den Bed&#252;rfnissen des Kindes anpassen. Hier geht es nicht nur um die H&#246;he, sondern auch um die Breite. Der Stuhl kann so mit Ihrem Kind mitwachsen. Dass der Stuhl kippsicher und standfest bleiben sollte, versteht sich von selbst. Aber auch die Bequemlichkeit sollte nicht zu kurz kommen: F&#252;hlt sich der Sch&#252;ler auf seinem Stuhl nicht wohl, beeintr&#228;chtigt auch das die Lernleistung.</p>
<p>Toll w&#228;re es, wenn Sie Ihrem Kind zus&#228;tzlich noch einen Sitzball zur Verf&#252;gung stellen k&#246;nnen: So kann es immer mal wieder die Position wechseln &#8211; das f&#246;rdert die Beweglichkeit und auch das Lernen.</p>
<p>Denken Sie daran, Stuhl und Tisch immer wieder zu &#252;berpr&#252;fen. Kinder wachsen so rasant, dass es schnell passieren kann, dass die M&#246;bel zu klein werden und es zu Haltungssch&#228;den kommt.</p>
<h3>Wer Ordnung h&#228;lt, lernt leichter und schneller</h3>
<p>Wenn Eltern es schaffen, den Kids klarzumachen, dass Ordnung kein Selbstzweck ist und nicht nur daf&#252;r gut ist, dass die Eltern sich freuen, der hat schon viel gewonnen.</p>
<p>Wer Ordnung h&#228;lt, der schafft auch Ordnung im Kopf, wodurch das Lernen viel schneller geht. Mitten im Chaos kann man zwar auch lernen, aber es ist viel m&#252;hseliger.</p>
<p>Schaffen Sie ausreichend Ablagefl&#228;che f&#252;r B&#252;cher und Arbeitsmittel &#8211; auch an Ordnungsmitteln wie Kisten und K&#246;rbe sollten Sie nicht sparen. Nur wer diese Helfer zur Verf&#252;gung hat, kann auch Ordnung halten.</p>
<p>Bei kleineren Kindern sollte man am Anfang immer wieder einmal kontrollieren, ob die Ordnung auch Bestand hat. Mit den &#228;lteren kann man besprechen, dass t&#228;gliche Routinen, die ihren Arbeitsplatz betreffen, zu ihren h&#228;uslichen Pflichten geh&#246;ren.</p>
<h4><strong>Routinen machen das Lern-Leben leichter</strong></h4>
<p>Von Anfang an sollte der Sch&#252;ler gewisse Routinen erlernen: Wenn er mit dem Lernen beginnt, verschafft er sich einen guten Start, indem er zuerst alles zusammentr&#228;gt, was er braucht. Wenn das Lernen beendet ist, wird alles wieder wegger&#228;umt &#8211; jedes Mal. Nur so schaffen es die Kids, die Ordnung wirklich zu halten. Wer vor dem Lernen erst gr&#246;&#223;ere Aufr&#228;umaktionen starten muss, der hat schon einen gro&#223;en Teil seiner Energie verschwendet</p>
<h5><strong> </strong></h5>
<p><strong>Schreibtisch verm&#252;llt?</strong></p>
<p>Hat Ihr Kind einen eigenen Arbeitsplatz, der aber nicht nutzbar ist, weil er im Chaos versinkt? So schaffen Sie Abhilfe:</p>
<ul>
<li>Besorgen Sie sich 3 Kartons f&#252;r die folgende Verwendung: Wegwerfen, Behalten, Verschenken.</li>
<li>R&#228;umen Sie nun den ganzen Schreibtisch leer.</li>
<li>Abwischen und alles auf Hochglanz bringen</li>
</ul>
<ul>
<li>Nun werden alle Sachen sortiert und nur das, was Ihr Kind behalten will, wird weiter bearbeitet.</li>
<li>Alles, was nichts mit dem Lernen zu tun hat, kommt in einen anderen Teils des Zimmers.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Arbeitsplatz bekommt gleich von Anfang an ein neues Ordnungssystem: Stifte in den K&#246;cher, Utensilien in die Schublade, B&#252;cher ins Regal.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ihr Kind muss unbedingt testen, ob es mit diesem System zurechtkommt.</li>
<li>Bei dieser Gelegenheit k&#246;nnen sie gleich schauen, was Ihrem Kind noch an Material fehlt und dieses auf Ihre Einkaufsliste setzen.</li>
<li>Nat&#252;rlich sollten Sie diese Aktion nur mit Ihrem Kind gemeinsam durchf&#252;hren, ansonsten wird der neue Arbeitsplatz nicht akzeptiert.</li>
</ul>
<p>Nach dem Entm&#252;llen k&#246;nnen Sie mit Ihrem Kind die „Checkliste f&#252;r Kids“ durchgehen und sehen, welche Punkte f&#252;r sie/ihn sinnvoll sind.</p>
<h2><strong>Checkliste f&#252;r einen optimalen Arbeitsplatz</strong></h2>
<h3>Wo soll der Arbeitsplatz eingerichtet werden?</h3>
<ul>
<li>Kinderzimmer</li>
<li>Wohnzimmer oder Esszimmer/K&#252;che</li>
</ul>
<ul>
<li>Alles mobil halten!</li>
</ul>
<ul>
<li>F&#252;r Ordnung sorgen</li>
<li>St&#246;renfriede ausschalten</li>
</ul>
<h3>Wohlgef&#252;hl</h3>
<ul>
<li>Pflanzen</li>
<li>Motivierende Poster und Bilder</li>
<li>Etwas, was Ihr Kind mag (Stein, Muschel etc.)</li>
<li>Duftl&#228;mpchen</li>
</ul>
<ul>
<li>Helle, warme Farben f&#252;r den Arbeitsbereich w&#228;hlen</li>
</ul>
<h3>Ausstattung</h3>
<h4>Schreibger&#228;te</h4>
<ul>
<li>F&#252;ller und Patronen</li>
<li>Kugelschreiber</li>
<li>Buntstifte, Bleistifte</li>
</ul>
<h4>Arbeitsmittel</h4>
<ul>
<li>Hefte/Hefter/Ringb&#252;cher</li>
<li>Lineale</li>
<li>Taschenrechner</li>
<li>Heftger&#228;t</li>
</ul>
<ul>
<li>Locher</li>
<li>Papierkorb</li>
<li>Pinnwand f&#252;r die Planung</li>
<li>Diverse Lernmaterialien (Lernkartei etc.)</li>
</ul>
<h4><strong> </strong>B&#252;cher</h4>
<ul>
<li>Allgemeines Lexikon</li>
<li>Nachschlagewerke f&#252;r Schulf&#228;cher</li>
</ul>
<h4>Ergonomie</h4>
<ul>
<li>Ausleuchtung von links oben, hell genug (60 Watt)</li>
<li>optimale Arbeitstemperatur: ca. 21 Grad</li>
<li>h&#246;henverstellbarer Tisch</li>
<li>Stuhl mit verstellbarer Lehne</li>
<li>gute Bel&#252;ftung</li>
<li>gro&#223;e Arbeitsplatte, mindestens 80&#215;120 cm</li>
</ul>
<h4>Ordnung</h4>
<ul>
<li>Ausreichend Ablagefl&#228;che f&#252;r B&#252;cher etc.</li>
<li>Rollcontainer f&#252;r Arbeitsmaterial</li>
<li>Freie Arbeitsfl&#228;che, nichts, was ablenkt</li>
<li>Routinen von Anfang an</li>
<li>Alles hat seinen festen Platz</li>
<li>Alles ist gut verstaut, aber in Griffn&#228;he</li>
</ul>
<h2>Checkliste f&#252;r Kids</h2>
<ul>
<li>Meine Arbeitsfl&#228;che halte ich immer frei &#8211; das erleichtert mir die Arbeit.</li>
<li>Was nichts mit dem Lernen zu tun hat, r&#228;ume ich vor dem Lernen weg!</li>
<li>Nach dem Lernen r&#228;ume ich meinen Schreibtisch wieder auf.</li>
<li>Ich nutze eine Pinnwand f&#252;r die Planung von Klassenarbeiten.</li>
<li>An meinem Arbeitsplatz h&#228;nge ich Lernplakate auf &#8211; so lerne ich ganz leicht und „nebenbei“.</li>
<li>Mein Arbeitsplatz ist wichtig f&#252;r meinen Schulerfolg &#8211; dementsprechend sorgf&#228;ltig gehe ich mit ihm um.</li>
<li>Meinen Arbeitsraum l&#252;fte ich regelm&#228;&#223;ig.</li>
<li>Ich denke immer daran, richtig zu sitzen &#8211; um so besser lernt es sich.</li>
<li>Wenn ich lerne, dann lerne ich &#8211; ich mache nichts anderes, was mich ablenkt. Um so schneller bin ich fertig!</li>
<li>An meinem Arbeitsplatz halte ich Ordnung. Sobald ich merke, das ich mich in Heften und B&#252;chern nicht mehr zurechtfinde, r&#228;ume ich auf. Alles hat seinen festen Platz.</li>
<li>Beim Lernen von schwierigem Stoff verzichte ich auf Musik oder ich h&#246;re Klassik oder die Beatles &#8211; die kurbeln n&#228;mlich die Gehirnleistung an.</li>
<li> Radio h&#246;re ich gar nicht, da kommt mein Gehirn durcheinander!</li>
</ul>
<h3>Checkliste zum Download</h3>
<blockquote><p><a href="http://www.die-ordnungsprofis.de/wp-content/uploads/2009/12/Checkliste_ArbeitsplatzfuerKinder.pdf" target="_blank">Laden Sie sich die Checkliste im PDF-Format herunter</a>, drucken Sie sie aus und legen Sie direkt damit los, den Arbeitsplatz Ihres Kindes einzurichten.</p></blockquote>
<h6>Foto: © orangegelb &#8211; Fotolia.com</h6>
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